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Isabella Zimmermann - die Zahnfeen

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Wurzelbehandlungen bei Isabella Zimmermann, Traunstein

Tote Zähne, böse Zähne oder Ende gut, alles gut ?

Wenn tote Zähne schmerzen, dann liegt der Grund meist im Umfeld des Zahnes. Der Organismus wehrt sich gegen die Infektion durch in die Wurzel eingedrungene Bakterien. Jahrelang kann ein solches Geschehen unbemerkt bleiben, v. a. wenn bereits früher eine Wurzelbehandlung gemacht wurde, die Mängel aufweist. Muss man den Zahn deswegen entfernen? Dann müsste die Lücke mit einer Brücke oder einem Implantat geschlossen werden. Der tote Zahn kann aber auch mit moderner Technik der Aufbereitung von innen mechanisch-chemisch ausgeräumt und bis zur Wurzelspitze von Bekterien gereinigt werden.

Der Einsatz von optischen Vergrößerungen ist dabei unverzichtbar, da die Strukturen im Wurzelkanal mit blossem Auge nicht genügend erkennbar sind. Wird die Reinigung und Aufbereitung ausreichend lange und mittels elektrischer Längenmessung exakt bis zur Wurzelspitze durchgeführt, so hilft dies dem Körper, die entzündete Stelle selbst  zu heilen. Weiterer unverzichtbarer Schritt zur Selbstheilung des Zahnes ist eine sorgfältig durchgeführte Füllung, innere Verdichtung und Versiegelung der Wurzelkanäle mit thermoplastisch verformbarem Harz, das im Kanal aushärtet. Unverzichtbar für eine optimale Prognose ist auch die stabile, defektorientierte Endversorgung der Krone des  geschädigten Zahnes. Werden alle diese Schritte umgesetzt, ist oft schon nach einigen Monaten die Tendenz zur Ausheilung der Wurzelentzündung im Röntgen nachweisbar. Erst im Falle ungenügender Heilung, spätestens nach drei Jahren, macht eine chirurgische Kappung der Wurzelspitze Sinn.

Die moderne Technik der Wurzelbehandlung ist schmerzfrei und sehr erfolgreich und verbessert in hohem Maße die Prognose der Lebensdauer Ihres Zahnes. Diese Technik wird von der gesetzlichen Krankenkasse allerdings nicht bezahlt. Lassen Sie sich von uns beraten!